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Kurzferien 2008

Als Alternative zu den längeren und weiter weg führenden Gemeindeferien in den ungeraden Jahren organisierte die Kirchenpflege im Oktober "Kurzferien in Ulm". Die etwas über ein Dutzend Teilnehmenden (hier auf der "Einkaufsmeile") hatten Gelegenheit, viel Historisches und Informatives über die äusserst attraktive Stadt an der Donau zu erfahren.

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Neben vier Führungen (zwei in der Stadt und je eine im Münster und im Museum für Brotkultur) hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, Ulm, 120'000 Einwohner zählend, auf eigene Faust weiter zu entdecken, an einem Ausflug nach Blaubeuren mitzumachen, Theateraufführungen beizuwohnen und in den Restaurants - bei stets sehr zuvorkommender und freundlicher Bedienung - die schwäbische Küche kennenzulernen.

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Alt (das Münster, mit dessen Bau 1377 begonnen wurde) und Modern (das Stadthaus, erbaut 1993) stehen in reizvollem Kontrast. Der Herbstmarkt auf dem Münsterplatz wird von zahllosen Ulmern besucht.

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Ein zweites Beispiel, das den Kontrast von Alt und Modern besonders eindrücklich zeigt: die pyramidenförmige Biblothek neben dem historischen Rathaus (1370 erbaut).

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Am Münster (und besonders auch am Turm) sind permanent Sanierungen nötig. Gegenwärtig sind die Glocken (die acht wiegen zusammen über 20 Tonnen) ausser Betrieb.

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Das eindrücklich grosse Schiff des Münsters.

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Ulm hat den mit 161,6 Meter höchsten Kirchturm der Welt. Ihn über die 768 Treppenstufen zu besteigen braucht Kondition. Aber von oben bietet sich ein fantastischer Rundblick - bei gutem Wetter sogar bis in die Schweizer Alpen.

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Das Fischer- und Gerberviertel, das im Mittelalter von grosser Bedeutung war, wartet mit besonders malerischen Häusern, Brücken und Plätzen auf. Oft ist auch ein "Ulmer Spatz" zu sehen. Ein Spatz hatte (mit einem Strohhalm) den Ulmern einst gezeigt, dass es einfacher geht, die langen Balken für den Bau des Münsters nicht quer durch das Stadttor zu tragen.

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Die mittelalterliche Stadtmauer ist heute eine attraktive Promenade. Auch dient sie als Hochwasserschutz gegen die Donau. Übrigens: Von einem Gerüst auf der Stadtmauer aus startete 1811 Albrecht Ludwig Berblinger, der beruflich als Schneider und daneben als Erfinder tätig war, mit einem selber entwickelten und tatsächlich funktionierenden Flugapparat zu einem Flug über die Donau - der aber mangels Aufwind missglückte. (D. Lü.)

 
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