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Konfirmandenlager 2015

Konfirmandenlager vom 20. - 24. April 2015
(Bericht von Fabio Jost, Fotos von Samuel Rasi)

Montag
Am Montag trafen wir uns um Viertel vor zehn am Bahnhof. Und dann ging es ab nach Arcegno. Die dreistündige Zugfahrt kam uns wie eine Ewigkeit vor. Dann endlich in Locarno angekommen durften wir erst frei die Stadt erkunden. Die meisten gönnten sich erst mal eine Erfrischung. Danach machten wir uns auf den Weg nach Arcegno. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und nach dem Nachtessen erkundeten wir das Gelände um das Camp.

Dienstag
Nach einem erholsamen Schlaf wurden wir um sieben Uhr von Frau Rapold geweckt. Das Frühstück wurde gemütlich gegessen, da wir ein sehr gestopftes Programm hatten. Nach der Besichtigung der “Madonna del Sasso“ ging‘s auf den Hausberg von Locarno. Da genossen wir die Aussicht über den Lago di Maggiore. Danach besuchten wir die Falknerei von Locarno und erlebten dort eine atemberaubende Show.

Mittwoch
Auch heute hiess es wieder um sieben Uhr aufstehen. Denn es stand die Besichtigung der Kapelle in Mogno auf dem Programm, die Mario Botta gebaut hatte. Alleine die Hin- und Rückfahrt dauerte 4 Stunden. Als wir wieder in Locarno waren, gingen die Mädchen in der Stadt shoppen und die Jungs fuhren ins Camp zurück und genossen die Nachmittagssonne auf dem Berg neben dem Camp.
Als die Mädchen nach Hause kamen, waren sie in Aufregung, denn jemand hatte im Schlafzimmer Esswaren rumliegen gelassen und dies zog die Ameisen an. Und die mussten mühsam mit dem Staubsauger entfernt werden. Nach dieser Aktion gab es dann den Znacht.

Donnerstag
Auf den Donnerstag freuten wir uns schon die ganze Woche. Denn wir fuhren nach Rivera und dort auf den Monte Tamaro und besichtigten nochmals eine Kirche von Mario Botta. Die war anders als die Kirche von Mogno. Dort oben nahmen wir denn auch den Zmittag ein. Nach dem Zmittag fuhren wir wieder mit der Seilbahn nach unten. Dort trennten wir uns: Die einen gingen nach Lugano und die anderen gingen ins Splash e Spa in Rivera. Auf dieses Bad freuten wir uns schon die ganze Woche.
Nach dem Znachtessen gab es noch eine Torte zum Geburtstag von Janik. Diese war vorzüglich.

Freitag
Heute war der letzte Tag des Lagers. Und zum Ärger der Jungs fingen die Mädchen schon eine halbe Stunde vor der Tagwache an, ihre Ameisenplage zu bekämpfen. Nach dem alle gefrühstückt hatten, ging es ans grosse Putzen, denn das Haus musste blitzblank sein. Nachdem alles sauber und wieder so hergerichtet war wie bei unserer Ankunft, hatten wir bis zum Mittagessen Freizeit. Alle vertrieben sich die Zeit mit Spielen. Nach dem Mittagessen ging es dann wieder nach Hause. Als wir nach der langen Reise zuhause ankamen, waren wir alle ziemlich müde. Wir konnten aber auf ein cooles Lager zurückblicken.

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