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Wendepunkt zum eigenständigen Glauben

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Im Konfirmandenunterricht werden die Jugendlichen auf vielfältige Weise zu einem eigenen Umgang mit Lebens- und Glaubensfragen hingeführt und mit dem kirchlichen Leben vertraut gemacht.

Die Konfirmation markiert den Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Sie bildet den Abschluss des kirchlichen Unterrichts und ist eine Bekräftigung des eigenen Glaubens und eine Stärkung für den weiteren Lebensweg.

Neben dem Konfirmandenunterricht in der Gemeinde (Klassen können auch regional zusammengefasst werden) finden auch regionale Konfmodule statt. Die Schüler werden von der Pfarrperson schriftlich eingeladen. Die Konfirmation ist freiwillig. Es ist die Regel, dass die Konfirmanden und Konfirmandinnen getauft sind, dies ist aber nicht Voraussetzung.

Fürs Leben

Freiwillige und verbindliche Angebote der Kirche begleiten auf dem Lebensweg zwischen Taufe und Konfirmation. Formen des Lernens und Gelegenheiten des Feierns wechseln sich ergänzend ab.

Der Weg zur Konfirmation (verbindlich)

  • Konfirmation an einem Sonntag nach Pfingsten
  • 9. Schuljahr: Konfirmationsunterricht und Gottesdienst
  • 8. Schuljahr: Religionsunterricht und JuKi, Familiengottesdienst
  • 7. Schuljahr: Religionsunterricht und JuKi, Familiengottesdienst
  • 6. Schuljahr: JuKi, Familiengottesdienst
  • 5. Schuljahr: JuKi, Familiengottesdienst
  • 4. Schuljahr: Viertklassunti (Club 4), Familiengottesdienst
  • 3. Schuljahr: Drittklassunti, Familiengottesdienst
  • 2. Schuljahr: Zweitklassunti (minichile), Familiengottesdienst

Freiwillige Angebote

  • 1. Schuljahr: Kolibri (in Marthalen Gschichtehöck genannt) und Familiengottesdienst
  • Kindergarten 2. Jahr: Kolibri (in Marthalen Gschichtehöck genannt) und Familiengottesdienst
  • Kindergarten 1. Jahr: Kolibri (in Marthalen Gschichtehöck genannt)
  • Vorschulalter: Fiire mit de Chliine (in Marthalen Chinder-Chile genannt)

Konfirmationsfeier

  • Die Konfirmationen finden nach Kirchenordnung frühestens an einem Sonntag nach Pfingsten statt.
  • Die Konfirmandinnen und Konfirmanden gestalten ihre Feier entscheidend mit.
  • Den jungen Frauen und Männern wird der Segen mit einem persönlichen Segensspruch mit auf den Weg gegeben.

Bedingungen nicht erfüllt?

Was geschieht, wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind?
Im Interesse aller müssen wir darauf bestehen, dass die Bedingungen erfüllt sind. Bei begründeten Ausfällen sind wir natürlich bereit, mit den Jugendlichen oder den Eltern zusammen Lösungen zu finden. Ist ein solcher Weg nicht möglich, wird die Kirchenpflege eingeschaltet und im Extremfall die Konfirmation verschoben.

Externe Links

Weiterführende Informationen zur Konfirmation
Unter www.zh-kirchenspots.ch finden Sie viele weitere Informationen zum Kirchenjahr und den Sakramenten

 
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